Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Die jüngsten Vorschläge des Bundeslandwirtschaftsministers Christian Schmidt haben eine Diskussion um den Regionalmarkenschutz im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA entfacht. Dazu erklären der JU Bundesvorsitzende Paul Ziemiak und der Vorsitzende der Landwirtschaftskommission Frank Müller:

„Die von der Europäischen Union etablieren geschützten geografischen Herkunftsbezeichnungen für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Lebensmittel gilt es auch im Rahmen von TTIP zu erhalten. Sie bieten dem Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe. Auch das Gütesiegel ,Made in Germany‘, das für hohe Produktqualität steht, muss Bestand haben.

Die Junge Union begrüßt, dass aus dem Verhandlungsmandat der EU-Kommission klar hervorgeht, dass der Schutz geografischer Ursprungsangaben durch TTIP sogar noch verbessert werden soll. Solch hohe Standards konnte die EU bereits in diversen Handelsabkommen durchsetzen.

Die Junge Union teilt die Ansicht des Bundeslandwirtschaftsministers Schmidt, dass die Kennzeichnung regionaler Güter kein Bürokratiemonster sein darf. Es ist geboten, dieses Feld einheitlich und verständlich zu regeln.

Das Freihandelsabkommen mit den USA muss zügig weiterverhandelt und zum Abschluss gebracht werden. Der freie Handel bietet immense Vorteile, von denen auch die deutsche Wirtschaft und die deutschen Verbraucher profitieren werden.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ihr Ansprechpartner

Juergen

Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

Für konkrete Anfragen zu Namensartikel, Interviews, O-Tönen und Pressefotos (die auch hier zu finden sind) stehe ich gerne zur Verfügung. Die Junge Union Deutschlands veröffentlicht regelmäßig Pressemitteilungen.

E-Mail senden Anrufen (030/27878719)

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0