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Zum Deutschlandrat der Jungen Union erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der Beisitzer im JU-Bundesvorstand, Jens Spahn MdB, und der gesellschaftspolitische Sprecher der JU, Nicolas Sölter:

„Die generationengerechte Ausgestaltung der Altersvorsorge stand im Mittelpunkt des dritten Deutschlandrates der Jungen Union. Dieser fand am 6. und 7. Dezember im bayerischen Rimbach statt. Unter dem Titel „Altersarmut durch Eigenverantwortung vorbeugen! Forderungen für eine generationengerechte Altersvorsorge“ hat das zweithöchste JU-Beschlussgremium einen entsprechenden Antrag verabschiedet. Die Verantwortung des Einzelnen im Hinblick auf die Altersvorsorge muss stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.

Der Antrag spricht sich klar gegen eine Mindest – bzw. Lebensleistungsrente aus, denn diese würde den Leistungsgedanken zerstören und langjährige Beitragszahler erheblich benachteiligen. Die private Altersvorsorge muss gefördert werden. Entsprechend fordert die JU einen anrechnungsfreien Freibetrag für die private und betriebliche Altersvorsorge in Höhe von mindestens 100 Euro. Viele ältere Menschen möchten über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten. Die Rente mit 67 war ein Schritt in die richtige Richtung. Die JU fordert eine an die Lebenserwartung gekoppelte Fortführung der stufenweisen Anhebung der Regelaltersgrenze über das Jahr 2031 hinaus. Die steigende Grenze soll dabei den Wert zur Bemessung von Ab- und Zuschlägen von Ansprüchen bilden und so einen flexiblen Renteneintritt ermöglichen.

Das deutsche Rentensystem steht vor großen Herausforderungen. In der Diskussion mit den Mitgliedern des Deutschlandrates betonte Jens Spahn MdB, dass die Belastungen für die Beitragszahler bereits in den kommenden Jahrzehnten deutlich steigen werden. Für die JU steht fest, dass die Bewältigung des demografischen Wandels Aufgabe der Solidargemeinschaft ist. Zugleich fällt diese aber auch in die Verantwortung jedes Einzelnen. Der Jungen Union ist es gelungen, durch ihren Antrag wichtige inhaltliche Akzente zu setzen. Für eine stärkere Berücksichtigung der Interessen der jungen Generation sprechen sich auch die Unterzeichner der Initiative ,CDU 2017‘ aus. Die Forderungen sind nachzulesen unter www.cdu2017.de.“

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