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Besondere Ehre für die Junge Union und die Junge Gruppe

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat den Bundesvorstand und die Junge Gruppe zum Gespräch in Jerusalem empfangen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die sicherheitspolitischen Herausforderungen für beide Länder in einer zunehmend instabilen Region.

Paul Ziemiak MdB, Bundesvorsitzender der Jungen Union, zeigte sich tief bewegt über Israels gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklung in den letzten 70 Jahren. „Seien Sie versichert, dass auch wir uns als junge Generation der engen Freundschaft zu Israel und großen Solidarität mit Ihrem Land zutiefst verpflichtet fühlen“, so Ziemiak im Gespräch mit dem israelischen Premierminister. Deutschlands Rolle in der Welt von morgen lasse sich nicht ohne die unveräußerliche Solidarität mit Israel erklären. Wer auch immer die Freiheit und Sicherheit Israels infrage stellt, der bedrohe das Wohl der gesamten Menschheit.

Bereits einen Tag zuvor legte die Junge Union ein beeindruckendes Zeugnis der deutsch-israelischen Freundschaft ab: In Erinnerung an den langjährigen Vorsitzenden der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder, wurde in der Wüste Negev der Philipp-Mißfelder-Wald eröffnet. Dieser Wald ist eine Begegnungsstätte für Menschen, um sich an Philipp zu erinnern, und er ist ein Symbol der deutsch-israelischen Freundschaft. "Für Philipp Mißfelder war die Freundschaft mit Israel zentrale Handlungsmaxime seiner außenpolitischen Arbeit im Deutschen Bundestag, sie zog sich auf bemerkenswerte Art und Weise durch sein gesamtes politisches Handeln, unterstrich Mark Hauptmann MdB", Vorsitzender der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Foto: Charles Yacoub

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