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Zum gemeinsamen Wahlaufruf erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, Lars von Borstel, Bundesvorsitzender der Schüler Union, Martin Röckert, Bundesvorsitzender des RCDS, und Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der Jungen CDA :

„Vom 22. bis zum 25. Mai 2014 sind die Menschen in Europa aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament zu wählen. In Deutschland können die Wahlberechtigten ihr Kreuzchen am 25. Mai machen.

Im Vorfeld zur Europawahl hat das deutsche Bundesverfassungsgericht die Drei-Prozent-Hürde gekippt. Die Entscheidung im Namen der Chancengleichheit wird auch dazu führen, dass populistischen Parteien der Einzug in das Europäische Parlament leichter gelingt. Diese sind seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch. Eine geringe Wahlbeteiligung kommt rechts- und linksextremen Parteien zugute. Dem Erstarken antieuropäischer Parteien und dem zunehmenden Desinteresse gegenüber Europa gilt es mit einem kraftvollen Wahlergebnis für ein weltoffenes Europa der Demokraten entgegenzutreten!

Europa – eine Erfolgsgeschichte!
Die europäische Integration ist Garant für Frieden und Stabilität auf dem Kontinent.
Die Überwindung von Krieg und Zerstörung hin zu einem über 50-jährigen friedlichen Zusammenleben verschiedener Nationen auf dem europäischen Kontinent ist der zentrale Wert der Europäischen Einigung.

Der gemeinsame Markt innerhalb der EU stärkt die Wirtschaftskraft der Gemeinschaft.
Der europäische Binnenmarkt bietet viele Vorteile für die Menschen und Unternehmen in der EU. Er gibt jedem Bürger eine größere Freiheit bei der Wahl des Wohn-, Studien- oder Arbeitsorts. Verbraucher genießen die Vorteile einer größeren Auswahl, besseren Qualität und niedrigerer Preise. Der Binnenmarkt ermöglicht Unternehmen, in allen Mitgliedstaaten ungehindert tätig zu sein.

Eine einheitliche Währung erleichtert den Zahlungsverkehr.
Der Euro bringt der Europäischen Union enorme ökonomische Vorteile. Zudem erleichtert er den Zahlungsverkehr im Alltag. Die gemeinsame Währung ist ein sichtbares Zeichen der Integration.

Gemeinsam hat die Europäische Union eine starke Stimme in der Welt.
Nur gemeinsam ist die EU ein starker Akteur in der Welt. Probleme wie der Klimawandel, die Finanzkrise oder die Bedrohung durch internationalen Terrorismus müssen im Verbund angegangen werden.

Europa bietet jungen Menschen grenzenlose Bildung.
Noch nie konnten junge Europäer in einem solchen Ausmaß mit- und voneinander lernen. Programme wie Erasmus+ eröffnen jedes Jahr Tausenden jungen Menschen neue Perspektiven und Chancen.

Europa – da wollen wir noch hin!
Die Europäische Union muss weniger bürokratisch werden.
Europa muss nicht alles im Detail regeln und soll nur die Aufgaben übernehmen, die besser im Verbund geregelt werden können.

Das Europäische Parlament muss gestärkt werden.
Die Abgeordneten des Europaparlaments sind die direkten Vertreter der Bürger. Entsprechend müssen sie mehr Kompetenzen und Befugnisse bekommen. Auch ihre Pflichten müssen ausgeweitet werden.

Die EU muss eine klar definierte Wertegemeinschaft bleiben.
Nachbarländer der EU wie die Türkei sind enge wirtschafts- und sicherheitspolitische Partner der Europäischen Union. Eine EU-Vollmitgliedschaft von Staaten, die kulturell, politisch und wirtschaftlich nicht dem Leitbild der Europäischen Union entsprechend, lehnen wir ab.

Die Vergemeinschaftung von Schulden durch Eurobonds ist der falsche Weg.
Die Umverteilung von Schulden oder die Ausgabe von Eurobonds sind keine Lösung, denn dadurch würden falsche Zeichen gesetzt und nötige Reformen blieben aufgrund des fehlenden finanziellen und politischen Druckes auf der Strecke. Auf Dauer würde dies einen Keil zwischen die EU-Staaten treiben.

Die Europäische Union steht für Freiheit, Sicherheit und Demokratie. Diese Prinzipien müssen bewahrt und verteidigt werden. Dafür brauchen wir ein starkes und vereintes Europa. Einen ersten Schritt dahin kann jeder von uns tun: Gib Deine Stimme am 25. Mai 2014 den Europaparteien CDU und CSU!"

Zum gemeinsamen Wahlaufruf geht es hier

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Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

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