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Berlin, 12. August 2016 – Zum 55. Jahrestag der Errichtung von Mauer und Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze am 13. August 1961 erklären der Landesvorsitzende der JU Berlin Christoph Brzezinski und das Mitglied im Bundesvorstand für den Berliner Landesverband, Lukas Krieger:

"Die Junge Union Deutschlands gedenkt der Opfer der stalinistischen Unterdrückung und der etwa eintausend Toten, die aus Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit und Selbstbestimmung an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze ums Leben kamen. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung, die demokratische Grundordnung unseres Landes gegen Angriffe politischer Extremisten zu schützen.

Angesichts der Gräueltaten des DDR-Regimes ist es ungeheuerlich, wie bis heute von der SED-Fortsetzungspartei DIE LINKE die Geschichte verdreht und geschönt wird. Durch ihre fortwährende Geschichtsklitterung konterkariert sie die Bemühungen, die historischen Erkenntnisse an die folgenden Generationen weiterzugeben.

Umso mehr beunruhigt es die Junge Union Deutschlands, wie unverblümt die SPD weitgehend unterhalb des Radars der Öffentlichkeit ihre strategischen Annäherungsversuche mit der Linkspartei betreibt. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der Linken und ihrer Verantwortung als SED-Fortsetzungspartei findet im Willy-Brandt-Haus bisher nicht statt. Gerade die SPD, die unter dem SED-Regime besonders gelitten hat, sollte sich ihrer politischen Verantwortung bewusst sein."

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