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Saarbrücken, 22.08.2018 – Der Vorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak MdB, fordert, im Rahmen eines „Brit-In“ über die Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union zu debattieren. Ziemiak, der gestern im Rahmen seiner Deutschlandtour das Saarland und das Europa-Denkmal in Schengen besuchte, erklärt dazu:

„Von der Gruppe der 18- bis 24-jährigen Briten war in Umfragen weniger als ein Viertel für den Austritt Großbritanniens aus der EU. Auch in der Altersgruppe der 25 bis 49-Jährigen gab es eine Mehrheit für den Verbleib in der EU. Leider war die Wahlbeteiligung in diesen beiden Altersgruppen zu gering.

Hier wollen wir als Junge Union ansetzen, um Großbritannien langfristig wieder in die europäische Familie zurückzuholen. Unser Ziel ist ein Wiedereintritt Großbritanniens im Jahr 2035! Dazu muss die europäische Jugend den Dialog mit der pro-europäischen Jugend in Großbritannien suchen und einen langen Atem beweisen. Das ist sicherlich kein leichtes Projekt, aber es ist die Mühe wert.“

Alexander Zeyer MdL, Landesvorsitzender der JU Saar, ergänzt: „Ein enges Verhältnis zu Großbritannien ist umso wichtiger, da auf die Briten stets Verlass war, wenn es darum ging den Binnenmarkt zu stärken, Freihandelsabkommen zu schließen, Bürokratie abzubauen oder die Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Das Vereinigte Königreich war in Europa auch immer ein starker Partner, wenn es um Fragen der Haushaltsstabilität ging.“

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