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Zur Forderung des Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses (WJC), die jüdische Gemeinschaft in der Ukraine zu schützen, erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Wir unterstützen die Forderung des Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, die Sicherheit der jüdischen Bevölkerung in der Ukraine zu gewährleisten. Die Sorge, dass antisemitische Elemente die aktuellen Unruhen für Gewaltakte gegen die jüdische Gemeinschaft nutzen, wird von uns geteilt. Die demokratischen Kräfte innerhalb der neuen ukrainischen Regierung sind nun gefordert, die in der Ukraine lebenden Juden und jüdische Einrichtungen umfassend zu schützen.

In der Ukraine leben derzeit über 100.000 Juden. Viele von ihnen sind in der Oppositionsbewegung engagiert. Es mehren sich Berichte über antisemitische Akte im ganzen Land. Derartige Ereignisse sind nicht hinnehmbar. Ein Zurückfallen in die dunkle Vergangenheit Europas darf es nicht geben!

Der Kampf gegen den Antisemitismus darf gerade in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Umwälzungen nicht ruhen, denn er ist zugleich ein Einsatz für Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde. Die Zukunft Osteuropas hängt von dem Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Gruppen ab. Dies gilt insbesondere für die diversen Religionsgemeinschaften. Eine positive Entwicklung der Ukraine kann nur gelingen, wenn Minderheiten Schutz genießen.“

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