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Berlin, 23.02.2018 – Im Rahmen der Berlinale feiert die Junge Union an diesem Freitag ihren 17. Filmpolitischen Empfang. Aus diesem Anlass erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak MdB:

„Deutschland hat einen starken Filmstandort, muss sich aber auch weiterentwickeln. Ich begrüße deshalb die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen zur Sicherung des Filmstandortes Deutschland.

Die Filmförderung muss sich aber auch auf die veränderten Sehgewohnheiten des Publikums einstellen: Fernsehserien und YouTube-Videos nehmen einen immer breiteren Raum im Alltag des jungen Publikums ein. Besonders wichtig ist für die Junge Union deshalb Vereinbarung, dass aus Mitteln des Deutschen Filmförderfonds künftig nicht mehr nur klassische Kinoproduktionen im Spielfilm- oder Dokumentarbereich, sondern auch Serien, Games und völlig neue Formate zum Beispiel Virtual-Reality-Angebote gefördert werden.

Darüber hinaus müssen wir kontinuierlich daran arbeiten, den bürokratischen Aufwand für die Kulturschaffenden so klein wie möglich zu halten: Deshalb unterstützen wir die Forderung bestehende Mittel auf Bundesebene zusammenzulegen. Die Verschmelzung des Deutschen Filmförderfonds und des beim Bundeswirtschaftsminister angesiedelten German Motion Picture Fund wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.“

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