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Berlin, 13. Mai 2016 – Zu den Plänen der Bundesregierung zur Einführung der „Flexi-Rente“ erklären Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands, und Nicolas Sölter, Vorsitzender der JU Bundeskommission Wirtschaft, Arbeit und Sozialsysteme:

"Der Beschluss des Koalitionsausschusses ist ein erster Schritt hin zu einem flexiblen Renteneintritt, der älteren, immer leistungsfähigeren, Menschen ein längeres Arbeiten ermöglicht. Wichtig ist, dass die Flexi-Rente als Signal der Wahlfreiheit für längeres Arbeiten nun zügig umgesetzt wird“, so Ziemiak und Sölter. "Die Lebensleistungsrente von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ist dagegen kein zukunftsfähiges Modell. Es ist zwar richtig, dass Menschen nach lebenslanger Arbeit von ihrer Rente leben können sollten, aber Ministerin Nahles verteilt immer mehr Gelder nach dem „Gießkannenprinzip“, ohne die jeweilige Situation der Betroffenen zu prüfen. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die rechtzeitig private Vorsorge getroffen haben, zusätzlich dafür bestraft werden. Vielmehr muss es ausgewogene Freibeträge bei der Anrechnung auf die Grundsicherung geben“, so Ziemiak und Sölter.

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