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Zum Beschluss der Hamburger Erklärung zur Flüchtlingspolitik erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak:

„Die aktuelle Flüchtlingskrise stellt unser Land langfristig vor große Herausforderungen und wird unsere Gesellschaft dauerhaft prägen. Bei der Bewältigung dieser Krise kommt Deutschland nicht zuletzt aufgrund seiner historischen Vergangenheit und als viertgrößte Wirtschaftsnation eine besondere Verantwortung zu.

Deutschland ist ein weltoffenes Land. Die Hilfsbereitschaft, die in unseren Städten und Gemeinden gezeigt und gelebt wird, ist ein Vorbild für ganz Europa. Den Kurs der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der Flüchtlingskrise unterstützen wir ausdrücklich. Jedoch darf die Herzlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen nicht zu einem Verlust an realistischer Selbsteinschätzung führen. Aus diesem Grund setzt sich die Junge Union Deutschlands mit der heute auf dem Deutschlandtag verabschiedeten Hamburger Erklärung für eine vorausschauende und pragmatische Flüchtlingspolitik aus.

Die Junge Union Deutschlands spricht sich dafür aus, sich verstärkt dafür einsetzen die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen. Wir brauchen Transitbereiche an den Grenzen, in denen im Schnellverfahren die Schutzbedürftigkeit geprüft wird. Und wir brauchen eine Obergrenze für Asylbewerber, die mit den Institutionen und Gruppen festgelegt werden muss, die vor Ort die Flüchtlingshilfe konkret leisten.“

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