Wähle deinen Beitrag:     Euro  

Dresden, 6. Oktober 2017 – Mit ihrer Dresdner Erklärung hat die Junge Union klare For-derungen an CDU und CSU für die kommenden Koalitionsverhandlungen aufgestellt. Dazu erklärt Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender der Jungen Union:

„Die Junge Union hat einen großartigen Wahlkampf gemacht. Mit dem Projekt connect17 hat die CDU dank des Einsatzes der JU neue Maßstäbe im Haustür- und im digitalen Wahlkampf gesetzt. Die Menschen in unserem Land haben CDU und CSU ei-nen klaren Regierungsauftrag gegeben. Jedoch haben die Wählerinnen und Wähler der Union auch einen Denkzettel verpasst.

Die Analyse der Bundestagswahl hat gezeigt, dass sich viele Menschen aus Protest von CDU und CSU abgewendet und ihre Stimme anderen Parteien, insbesondere der FDP und AfD, gegeben haben. Ihr Votum ist unser Auftrag, sich ihren Sorgen wieder stärker zuzuwenden.

Deshalb fordern wir als Junge Union ein Einwanderungsgesetz mit einer klaren Botschaft: Wir entscheiden, wer in unser Land kommen darf. Wir müssen aber auch andere Schwerpunkte setzen: Wir müssen massiv Geld in Bildung und Digitalisierung investieren, um international den Anschluss nicht zu verlieren. Wir müssen darauf achten, dass Deutschland ein Automobilstandort bleibt, der Arbeitsplätze schafft und zukunftweisend denkt und forscht. Und wir müssen Familien wieder stärker in den politischen Mittelpunkt stellen. Erneuten Rentendiskussionen erteilen wir eine klare Absage.

Von unserem Deutschlandtag geht ein klares Signal aus: Wir haben verstanden. Wir werden uns den Sorgen und Ängsten der Menschen annehmen.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ihr Ansprechpartner

Moritz

Moritz Mihm - Mitarbeiter

Bildungs- und Pressereferent

Anrufen (030/27878719)

Kommentar schreiben

Für diesen Inhalt ist es nicht mehr möglich, einen Kommentar zu schreiben!

Dein Kontakt zu Paul:
paul@junge-union.de
030 / 278 787 15

Dein Kontakt zur Bundesgeschäftsstelle:
ju@junge-union.de
030 / 278 787 0