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Berlin, 10.08.2018 – Angesichts der steigenden Zahlen von Kindergeldzahlungen für Kinder, die nicht in Deutschland leben, erklärt der Vorsitzende der Kommission Finanzen, Arbeit und Soziales der Jungen Union, Philip Hoffmann:

„Die Zahl der Kinder, für die Kindergeld gezahlt wird, obwohl sie nicht in Deutschland leben, ist mit knapp 243.000 Kindern auf einen neuen Höchststand gestiegen. Wir fordern deshalb, die Höhe des Kindergeldes an die Lebenshaltungskosten in dem Land anzupassen, in dem die Kinder tatsächlich leben und unterstützen das Bestreben der Bundesregierung, dafür eine Indexierung der Lebenshaltungskosten zu erstellen.

Die bestehende Regelung, für jedes Kind ungeachtet der tatsächlichen Lebenshaltungskosten 194 Euro im Monat auszuzahlen, ist den deutschen Bürgern nicht vermittelbar. Ähnliche Debatten gibt es in vielen anderen europäischen Ländern: Großbritannien hatte vor dem Brexit eindringlich für eine Neuordnung geworben. Österreich setzt eine entsprechende Reform momentan um.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, gemeinsam mit befreundeten Regierungen in Europa auf eine Reform der Kindergeldregelung in der Europäischen Union hinzuwirken.“

Foto: Entworfen durch Freepik

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