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„Die Junge Union bleibt bei ihrer Forderung, ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr einzuführen. Seit unserer Forderung im Sommer habe ich zahlreiche Gespräche mit vielen jungen Menschen im ganzen Land geführt: Ein Gesellschaftsdienst ist keine Einschränkung, sondern eine Bereicherung für junge Menschen, fördert das soziale Miteinander und unterstützt damit das Zusammenwachsen der Gesellschaft.

In unserem Antrag unterstützen wir dabei die Forderung, diesen Gesellschaftsdienst so attraktiv wie möglich zu gestalten, durch eine Vergütung, Zuschüsse zu Unterkunfts- und Fahrtkosten sowie zusätzliche Rentenpunkte. Das Gesellschaftsjahr sollte in dieser Form freiwillige Angebote wie das Freiwillige Soziale ersetzen, um ein einheitliches Angebot zu schaffen“, so Ziemiak.

Mehr als 100 Delegierte des Bundesparteitages der CDU Deutschlands am Wochenende in Hamburg sind Mitglieder der Jungen Union. Die Nachwuchsorganisation von CDU und CSU hat im Vorfeld rund 30 allgemeine sowie satzungsändernde Anträge und zahlreiche Änderungsanträge eingereicht.

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