Berlin/Frankfurt - Anlässlich des heutigen lang ersehnten Spatenstiches des Terminal 3 am Frankfurter Flughafen, fordern der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands Paul Ziemiak und sein Stellvertreter, der verkehrspolitische Sprecher Christian Natterer:

"Der heutige Spatenstich an Kontinentaleuropas größter Verkehrsdrehscheibe ist ein weiterer Meilenstein in der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrtbranche. Mit der vor einigen Jahren neu eröffneten vierten Start- und Landebahn und dem jetzt sich in Bau befindlichen Terminal 3 am Fraport, sichern wir langfristige Wachstumsimpulse für ganz Deutschland.

Um diesen Aufschwung jedoch nicht zu gefährden, muss man endlich bundesweit das kritische Thema Nachtflugverbote angehen. Es könne in Zeiten der Globalisierung nicht sein, dass die größten deutschen Flughäfen wie Frankfurt oder Berlin in den Nachtstunden nicht angeflogen werden könnten. Gerade angesichts der wachsenden Konkurrenz in Nah- und Mittelost, sei hier ein dringendes umdenken erforderlich.

Es ist heute schon möglich, Europa auf dem Weg von Asien in die USA, bspw. über Dubai und Katar faktisch zu umfliegen. Die starren deutschen Nachtflugverbote würden diesen Trend noch massiv befördern. Deswegen fordern wir für die größten deutschen Flughäfen eine 24-Stunden Flugerlaubnis. Alles andere gefährde nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit der Exportnation Deutschlands im internationalen Waren- und Luftverkehr. Wir fordern die Bundesregierung daher auf, das Thema wettbewerbsfähige Flugzeiten, wie schon lange im Koalitionsvertag vereinbart, endlich nachhaltig anzugehen, so Ziemiak und Natterer abschließend."

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