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„Auf dem Weg zu einem gerechteren Rentensystem haben wir in den vergangenen Jahren nur Rückschritte erlebt. 233 Mrd. Euro hat die Bundesregierung an Rentengeschenken verteilt. Junge Menschen sind die Verlierer. Diese Entwicklung ist das Gegenteil von Generationengerechtigkeit.

Deshalb brauchen wir eine neue Rentenpolitik, die Flexibilität und Eigenverantwortung belohnt. Wir wollen das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher Rente, betrieblicher und privater Altersvorsorge erhalten. Aber wir brauchen eine grundlegende Reform: Auf absehbare Zeit werden immer mehr Menschen immer mehr Geld aus der Rentenkasse erhalten. Gleichzeitig wird es immer weniger Beitragszahler geben. Wir fordern deshalb, das Renteneintrittsalter an die durchschnittliche Lebenserwartung zu koppeln. Viele Menschen können und wollen schon heute länger arbeiten. Mit Hilfe dieser Reform können wir die durchschnittliche Bezugsdauer substanziell senken.

Altersarmut wollen wir aktiv bekämpfen. Aber nicht mit einer „Lebensleistungsrente“ wie es die SPD vorsieht. Ein solches System zerstört das Lebensleistungsprinzip der Rente und kostet den Steuerzahler mindestens 70 Mrd. Euro. Wir fordern stattdessen eine elektronische Renteninformation und die Versicherungspflicht für Selbstständige.

Als Junge Union werden wir weiter auf unsere Mutterparteien CDU und CSU einwirken und für eine generationengerechte Rente streiten.“

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