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„Auf dem Weg zu einem gerechteren Rentensystem haben wir in den vergangenen Jahren nur Rückschritte erlebt. 233 Mrd. Euro hat die Bundesregierung an Rentengeschenken verteilt. Junge Menschen sind die Verlierer. Diese Entwicklung ist das Gegenteil von Generationengerechtigkeit.

Deshalb brauchen wir eine neue Rentenpolitik, die Flexibilität und Eigenverantwortung belohnt. Wir wollen das Drei-Säulen-Modell aus gesetzlicher Rente, betrieblicher und privater Altersvorsorge erhalten. Aber wir brauchen eine grundlegende Reform: Auf absehbare Zeit werden immer mehr Menschen immer mehr Geld aus der Rentenkasse erhalten. Gleichzeitig wird es immer weniger Beitragszahler geben. Wir fordern deshalb, das Renteneintrittsalter an die durchschnittliche Lebenserwartung zu koppeln. Viele Menschen können und wollen schon heute länger arbeiten. Mit Hilfe dieser Reform können wir die durchschnittliche Bezugsdauer substanziell senken.

Altersarmut wollen wir aktiv bekämpfen. Aber nicht mit einer „Lebensleistungsrente“ wie es die SPD vorsieht. Ein solches System zerstört das Lebensleistungsprinzip der Rente und kostet den Steuerzahler mindestens 70 Mrd. Euro. Wir fordern stattdessen eine elektronische Renteninformation und die Versicherungspflicht für Selbstständige.

Als Junge Union werden wir weiter auf unsere Mutterparteien CDU und CSU einwirken und für eine generationengerechte Rente streiten.“

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Juergen

Jürgen Kornmann - Bildungsreferent

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1 Kommentar

Przybyla, 28. Oktober 2016 um 11:36 Uhr

Mit der Rente wird grober Unfug getrieben.Ixch bitte Sie zu unterscheiden zwischen Rentenbezogenen Leistungen durch Beiträge finanziert werden und versicherungsfremden Leistungen die als gesamtgesellschaftliche Leistung durch Steuern finanziert werden muß. Dazu gehören Anrechnungspunkte wg. Ausbildung, Militärdienst, Renten für Kriegsversehrte, Mütterrente, Anrechnung von Erziehungszeiten, von Zeiten außerhalb der EU, Mindestrente etc.....Diese Dinge werden natürlich über Steuern finanziert. Die RV alleine kommt gut klar, teuer sind diese Zusatzleistungen die von der Politik gewollt war. Die DDR Rentner haben nicht einen Pfenning eingezahlt und bekamen z.B. sofort Rente obwohl fast die ganze ex-DDR arbeitslis war. Auch dies hätte eigentlich über die Steuer finanziert werden müssen. Aber das passt natürlich nicht in das Rentenbashing wodurch den Versicherungen Kunden zugetrieben werden.Checken Sie mal die Rentenzahlungen auf die versicherungsfremden Leistungen bei denen die RV nur die auszahlende Institution ist. Sie werden sich wundern. Und daß Steuern von allen bezahlt werden sollen und nicht nur von den Pflichtversicherten ist auch klar. Und übrigens..von den Steuern auch der kleinen Aldi Kassiererin ist z.B. Ihre und auch die Ihrer Generation bezahlte z.T akademische Ausbuldung finanziert worden. Das nehmen Sie gerne an, daß aber diese Frau einige Zeit wg. Kind daheim geblieben ist und u.U. als allein erziehende ihr Kind niemals auf eine Uni schicken kann ist Ihnen wurscht. Sie sollten wenigstens einmal den Zusammenhang sehen und nochmals über die offizielle Einstellung der JU nachdenken

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