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Berlin, 15. Februar 2016 – Die Behauptung der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Muttermilch sei mit Glyphosat belastet, hat nun das Bundesinstitut für Risikobewertung widerlegt. Die Grünen verkaufen es dennoch als Erfolg. Für die Junge Union ist dies nur ein weiterer Beweis grüner Unseriösität und Panikmache. Dazu erklärt der Vorsitzende der JU-Bundeskommission Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Ernährung, Frank Müller:

„Durch eine eigene Studie, die auf zweifelhaften wissenschaftlichen Methoden beruhte, hat die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Juni 2015 behauptet, dass Muttermilch mit dem „wahrscheinlich krebserregenden“ Pflanzenschutzmittel Glyphosat belastet sei. Diese Behauptung hat für große Verunsicherung bei stillenden Müttern und panikartige Berichterstattung der Medien gesorgt.

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung nun feststellte, war diese Behauptung falsch. Es konnte keine Belastung der Muttermilchproben durch Glyphosat festgestellt werden. Anstatt sich für diese Falschbehauptung und die damit verbundene Verunsicherung bei den Bürgern zu entschuldigen, geben sich die Grünen nun als Geburtshelfer „amtlicher Muttermilch-Tests“ aus. Dieses Verhalten ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten und zeigt wie die Partei versucht durch Ideologie und Panikmache auf Stimmenfang zu gehen.“

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