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Anlässlich der jüngsten Iranischen Raketentests erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Paul Ziemiak, und der Vorsitzende der Internationalen Kommission der Jungen Union Deutschlands, Younes Ouaqasse:

„Ein Regime, das sich offen dazu bekennt, sein Raketenprogramm gegen den Staat Israel zu richten, stellt eine Bedrohung für die gesamte westliche Welt dar. Keinesfalls dürfen Verhandlungen dazu führen, dass ungehindert Raketen weiterentwickelt werden, die bereits jetzt zur Beförderung von Nuklearsprengköpfen in der Lage sind. Es gilt die diplomatischen Beziehungen zu einem Staat, der unter Verstoß gegen eine UN-Resolution gezielt provoziert und die ohnehin angespannte Lage in der Region weiter destabilisiert, kritisch zu hinterfragen und neue Sanktionen anzudenken.

Ajatollah Ali Chamenei, der oberste geistliche und politische Führer der Republik Iran, bezeichnete all jene als Verräter oder ignorant, die die Zukunft nicht in Raketen sondern in Verhandlungen sehen. Dies zeigt, dass wir dem Dialog, als stärkster Waffe im Kampf gegen die Bedrohung eines Verbündeten, umso mehr Bedeutung zuzumessen müssen. Uns alle verbindet schließlich die Bedrohung durch die Terrororganisation „Islamischer Staat“, der wir uns gemeinsam stellen müssen. Die Junge Union fordert ein Ende des „Säbelrasselns“ aus Teheran als Bedingung für den Fortbestand des Atomabkommens.“

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