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Berlin, 8. Dezember 2017 – Die Junge Union Deutschlands verurteilt den Aufruf der Hamas zu neuer Gewalt im Nahen Osten als Antwort auf die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Internationalen Kommission, Stefan Gruhner MdL:

„Für wen Gewalt ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung ist, der zeigt, dass er heute und in Zukunft an einem Frieden im Nahen Osten ohnehin nicht interessiert ist. Es ist klar, dass Terror und Gewalt unüberwindbare Hürden im Friedensprozess darstellen und nicht der Standort der US-Botschaft.“

Zudem ruft die Junge Union zu mehr Gelassenheit in der Debatte um die Hauptstadtfrage Israels auf. „In der Debatte um die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten ist mehr Gelassenheit angebracht. Jerusalem ist seit Jahrzehnten die faktische Hauptstadt Israels. Es geht hier im Kern nur um das Anerkennen von Realität und Tatsachen. Über den Status von Ostjerusalem ist dabei zu diskutieren, aber wohl kaum über Westjerusalem“, so Gruhner.

„Wir müssen anerkennen, dass es für Israel keine Friedenslösung geben kann bei der Westjerusalem nicht Hauptstadt ist. Für das jüdische Volk ist Jerusalem seit 3000 Jahren und für Israel seit 70 Jahren die Hauptstadt.“

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