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Anlässlich des 27. Parteitags der CDU Deutschlands in Köln erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak:

„Die Junge Union fordert den Abbau der kalten Progression. Die Beseitigung der heimlichen Einkommenssteuererhöhungen ist eine Frage der Gerechtigkeit. Die Leistungsträger unserer Gesellschaft dürfen nicht mehr durch die kalte Progression belastet werden. Einen entsprechenden Antrag hat die Junge Union zum morgen beginnenden Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Köln eingebracht.

Die JU findet Antworten für die Fleißigen in unserem Land. Die Steuereinnahmen erreichen immer neue Rekordwerte. Die CDU-geführte Bundesregierung legt zum ersten Mal seit über vierzig Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vor. Die fleißigen Menschen, die diese Erfolge erwirtschaften, dürfen nicht durch die kalte Progression langsam enteignet werden. Leistung darf in Deutschland nicht bestraft werden. Die Ungerechtigkeit der kalten Progression muss jetzt abgeschafft werden.

Der Abbau der kalten Progression ist ein erster Schritt für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Die JU hat zum Bundesparteitag der CDU weitere Forderungen eingebracht wie den flächendeckenden Breitbandausbau, eine flexiblere Gestaltung des Lärmschutzes, die Beendigung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei oder die Beschleunigung der Asylverfahren von christlichen Syrern.

Zur Zukunftsfähigkeit gehören auch junge Köpfe in der Partei. Deshalb hat die Junge Union mit Jens Spahn MdB für das CDU-Präsidium und Younes Ouaqasse und Serap Güler MdL für den CDU-Bundesvorstand junge kluge Köpfe nominiert. Die Junge Union sammelt unter dem #meineZukunft Ideen und Anregungen, wie wir Deutschland fit machen können für die Herausforderungen der Zukunft. Die Vorschläge werden auf dem CDU-Bundesparteitag auf einer LED-Leinwand präsentiert.“

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