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Zur Veröffentlichung des zweiten Teils des UN-Weltklimareports erklärt der umweltpolitische Sprecher und Vorsitzende der Landwirtschaftskommission der Jungen Union, Marcel Grathwohl:

Deutschland hat eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz eingenommen und muss diese mit neuen Ideen und Innovationen weiter halten. Viele Maßnahmen zum Schutz des Klimas werden in Deutschland erforscht und bereits umgesetzt. Das Programm zur Förderung der Energiesanierung von Wohneigentum und der regenerativen Energieträger trägt dazu bei, dass Deutschland bereits heute 23,8 Prozent weniger CO2 ausstößt als 1990. Um die angestrebten 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu erreichen, müssen jedoch weitere Anstrengungen unternommen werden.

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands ist eine Grundvoraussetzung für eine wirkungsvolle Umwelt- und Klimapolitik. Nur eine starke, gesunde und stabile Wirtschaft kann sich eine Energiewende leisten. Aber auch die während der Energiewende gesammelten Erfahrungen und technische Neuerungen sichern Deutschland einen immensen technologischen Vorsprung und tragen somit erheblich zu der Konkurrenzfähigkeit unserer Exportwirtschaft bei. Kluge und nachhaltige Wirtschaftspolitik und erfolgreiche Umwelt- und Klimapolitik sind zwei Seiten einer Medaille.

Aus diesem Grund dürfen wir es nicht zulassen, dass die Energiewende die deutsche Wirtschaft finanziell überlastet. Energie muss bezahlbar und sauber bleiben. Deshalb plädiert die Junge Union dafür, die Kernenergie weiter zu erforschen.

Der Klimawandel wird sich nicht mehr vollständig verhindern lassen. Deshalb muss Deutschland als betroffenes Land an Lösungen und Konzepten arbeiten, wie die Folgen gemildert werden können. Dabei hat insbesondere der Küsten- und Hochwasserschutz für die Auswirkungen des Klimawandels eine besondere Bedeutung. Die Junge Union fordert, dass das im Koalitionsvertrag vereinbarte Nationale Hochwasserschutzprogramm des Bundes gemeinsam mit den Ländern zügig vorangetrieben wird. Die dabei gesammelten Erfahrungen sollen mit anderen betroffenen Nationen geteilt werden.

Die internationalen Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel müssen weiter verstärkt werden. Insbesondere die Schwellenländer müssen stärker eingebunden werden. Ohne ihre Beteiligung können die Industrieländer den Klimawandel nicht aufhalten."

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