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Zu den nächtlichen Ausschreitungen im Zusammenhang mit den „Besetzertagen“ in Hamburg erklärt der gesellschaftspolitische Sprecher der Jungen Union, Nicolas Sölter:

„In der Nacht haben linksextreme Aktivisten bei dem Versuch, unrechtmäßig ein leer stehendes Haus in Hamburg-Altona zu besetzen, Polizisten gewaltsam attackiert. Die Linksextremisten griffen die Beamten mit Pyrotechnik, einem Feuerlöscher und Farbe an. Dabei wurden zehn Polizisten verletzt, zwei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Linksextremismus und Gewalt gegen Polizisten haben in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft keinen Platz und müssen konsequent bekämpft werden!

Bis Sonntag lädt die linke Szene in Hamburg zu den ,Besetzertagen‘, um laut eigenen Aussagen gegen eine ,profitorientierte Stadtentwicklung‘ vorzugehen. Die Veranstalter rufen in diesem Zusammenhang dazu auf, illegal leer stehende Häuser zu besetzen. Dadurch befördern sie eine Konfrontation mit der Polizei und Gewaltanwendung durch linksextremistische Teilnehmer der Veranstaltung. Diese Art des ,Krawalltourismus‘ unter dem Deckmantel der politischen Auseinandersetzung ist bei politischen Extremisten sehr populär. Die Polizei wird von der Jungen Union in ihrem Ansinnen, eine Eskalation zu vermeiden und unrechtmäßige Hausbesetzungen zu verhindern, unterstützt.

Die JU stellt sich der Gewalt gegen Polizeibeamte klar entgegen und fordert ein hartes Vorgehen gegen die linksextremen Angreifer. Für diese ist die Anwendung von Gewalt ein legitimes Mittel zur Überwindung der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung durch eine kommunistische oder anarchistische Gesellschaft. In unserem freiheitlich-demokratischen Land können wir Gewaltexzesse linker Aktivisten nicht dulden.

Die Junge Union tritt politischem Extremismus, seinen Gewaltauswüchsen sowie dem Entstehen von radikalen Parallelgesellschaften entschieden entgegen. Diese Formen extremistischer Kriminalität stellen einen Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Alle Formen politischen Extremismus müssen daher konsequent bekämpft werden."

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