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Zu den gestrigen Koalitionsaussagen des Linke-Spitzenkandidaten Gregor Gysi im ZDF-Sommerinterview erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

„Die gestrigen Aussagen des Linke-Spitzenkandidaten Gregor Gysi im ZDF-Sommerinterview zeigen, dass die SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ mit einer rot-rot-grünen Koalition nach der diesjährigen Bundestagswahl rechnet. Die Tolerierung einer rot-grünen Regierungskoalition schloss Gysi klar aus. Stattdessen zeigte er sich für Koalitionsgespräche nach der Bundestagswahl offen.

Gysi betonte, dass die SPD langsam begreife, dass sie ohne eine Zusammenarbeit mit der Linken keinen Kanzler stellen könne. Entsprechend öffne sich die SPD für eine Zusammenarbeit. Im Laufe des Gesprächs machte Gysi deutliche Schritte auf die SPD zu. Er betonte unter anderem die „vielen inhaltlichen Übereinstimmungen“. Einige der „Haltelinien“, die einer Koalition bisher im Wege standen, wurden von Gysi ausgeräumt.

Nach der Wahl zum Deutschen Bundestag sei die Linke zu inhaltlichen Gesprächen mit der SPD bereit. Die Tolerierung einer rot-grünen Regierungskoalition durch die Linke schloss Gysi kategorisch aus. Stattdessen forciert die SED-Fortsetzungspartei eine Regierungsbeteiligung innerhalb einer Koalition mit der SPD.

Sowohl die Linke als auch die SPD streben eine Zusammenarbeit auf Bundesebene an. Eine Regierungsbeteiligung der SED-Fortsetzungspartei hätte katastrophale Auswirkungen auf die Zukunft unseres Landes.

Als Junge Union wenden wir uns gegen solche schädlichen Experimente. Wir übernehmen Verantwortung und kämpfen für die Fortführung der erfolgreichen christlich-liberalen Regierungskoalition unter der Führung unserer Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. “

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