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Anlässlich des heutigen „Girls‘ Day“ erklären der sozialpolitische Sprecher der Jungen Union, Richard Oswald, und die mittelstandspolitische Sprecherin, Katharina Wolff MdHB:

„Das Interesse von Mädchen und jungen Frauen für das breite Spektrum der Berufswelt muss frühzeitig geweckt und gefördert werden. Der Girls‘ Day bietet eine gute Gelegenheit für Schülerinnen, in die mehrheitlich von Männern dominierten Berufszweige reinzuschnuppern. Dabei haben sie die Chance, neue Talente und Interessen zu entdecken. Die Junge Union unterstützt das Anliegen des Girls‘ Day und wünscht allen Teilnehmerinnen viel Spaß!

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften ist bereits heute ein Problem. Aufgrund des demografischen Wandels wird sich dieses in Zukunft verschärfen und negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, müssen Frauen verstärkt in allen Bereichen des Berufslebens aktiv werden. Sie müssen insbesondere in die Berufe vorstoßen, die aktuell mehrheitlich von Männern ausgeübt werden. Zudem sollten mehr qualifizierte Frauen in Wirtschaft und Verwaltung Führungsverantwortung übernehmen. Arbeitgeber sind gefordert, die Steigerung des Frauenanteils aktiv zu befördern. Gesetzliche Geschlechterquoten halten wir für kontraproduktiv und lehnen diese ab.

Damit Frauen in alle Bereiche des Wirtschaftslebens vordringen, muss frühzeitig das Interesse an entsprechenden Tätigkeiten geweckt werden. Der Girls‘ Day macht hier einen ersten Schritt, indem junge Mädchen einen Einblick in so genannte ,Männerberufe‘ bekommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Der Girls‘ Day ist eine Gemeinschaftsinitiative und wird unter anderem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter der Leitung von Professor Johanna Wanka MdB gefördert.“

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