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Zum Beschluss des ersten JU-Deutschlandrates 2013 im hessischen Marburg erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, der sportpolitische Sprecher der Jungen Union, Lukas Krieger, und der rechtspolitische Sprecher der Jungen Union, Ingmar Dathe:

„Mit der einstimmigen Verabschiedung des Beschlusses ‚Sicherheit im Fußball ganzheitlich denken‘ hat sich der Deutschlandrat der Jungen Union am vergangenen Wochenende klar positioniert: Gelebte Sicherheitskultur im Stadion kann nur unter Beteiligung aller Interessensgruppen, insbesondere der Fans, entstehen. Kollektivbestrafungen der Fans lehnt die JU ab - diese sind nicht zielführend und treffen vor allem die Falschen.

Unter dem Oberthema ‚Deutschland einig Fußballland?‘ diskutierten die rund 80 Delegierten mit dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Fußballbundes und Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees, Dr. Theo Zwanziger, dem hessischen Landesminister für Inneres und Sport, Boris Rhein, sowie dem Sprecher der Fanorganisation ‚Unsere Kurve‘, Ben Praße. Die Frage lautete, wie Sicherheit bei Fußball konsensfähig gestaltet werden kann. Hierbei wurden vor allem strittige Themen wie die Beteiligung der Vereine an Sicherheitskosten, sogenannte Geisterspiele und den Einsatz von Pyrotechnik im Stadion thematisiert.

Landesfinanzminister Dr. Thomas Schäfer begrüßte die angereisten Deutschlandräte in seiner hessischen Heimat. Ministerpräsident und Ehrengast Volker Bouffier MdL schwor die Anwesenden in seiner Rede auf die bevorstehenden Wahlen in Land und Bund am 22. September ein. ‚Bloß keinen Kuschelwahlkampf!‘ mahnte er, und rief die Junge Union dazu auf, lautstark gegen einen möglichen Regierungswechsel anzukämpfen. Es müsse stärker herausgestellt werden, was eine linke Regierung für die Bürger und vor allem für den Mittelstand bedeuten würde.“

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