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Zur Einigung auf einen Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP in Sachsen erklären der Bundesschatzmeister der Jungen Union aus dem Landesverband Brandenburg, Daniel Walther, und das sächsische Bundesvorstandsmitglied Johanna Lippold:
 
„Die heutige Einigung auf Schwarz-Gelb in Sachsen ist ein Signal für die Bundespolitik. Der Verlauf der Koalitionsverhandlungen, die Ministerpräsident Stanislaw Tillich gut zwei Wochen nach der Landtagswahl erfolgreich zu Ende geführt hat, unterstreicht die Vielzahl an gemeinsamen Positionen von CDU und FDP. Damit ist in Sachsen der Weg frei für eine bürgerliche Koalition, die den Freistaat in den kommenden fünf Jahren gut regieren und den wirtschaftlichen Aufschwung vorantreiben wird. Die 13 jungen Landtagsabgeordneten in den Reihen der CDU-Fraktion werden ihren Beitrag dazu leisten.
 
Dass Schwarz-Gelb ein Erfolgsmodell für Deutschland ist, zeigen die Landesregierungen in Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen. Die rund 60 Millionen Bürger in diesen Bundesländern können sich auf stabile Koalitionen aus Union und FDP verlassen, die insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, in der Familienförderung und der Bildungspolitik für zukunftssichere Rahmenbedingungen sorgen. Schwarz-Gelb auf Länderebene ist Vorbild für eine bundesweite bürgerliche Mehrheit am 27. September.
 
Für die Junge Union ist und bleibt die FDP unser Wunschpartner für die kommenden vier Jahre. Die Große Koalition muss durch ein Bündnis mit den Liberalen abgelöst werden, damit unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft gestärkt und in allen Bereichen nachhaltige Politik im Interesse der jungen Generation gemacht wird. Bis zur Bundestagswahl wird die Junge Union deutschlandweit mit ihren zahlreichen Direktkandidaten und ihren gut 127.000 Mitgliedern dafür kämpfen, dass Schwarz-Gelb gewinnt. Die sächsische Koalitionsbildung gibt Rückenwind für den Wahlkampfendspurt.“

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