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Schwarz-Gelb rückt näher: Weil ihnen im Schlussspurt des Bundestagswahlkampfes die Argumente ausgehen, versuchen die Sozialdemokraten, die Union mit unsachlichen Äußerungen zu attackieren. Jetzt haben die Strategen im Willy-Brandt-Haus erneut die Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU infrage gestellt. Auch mit dem Wahlrecht haben die Genossen ihre Probleme.

Kurz vor der Bundestagswahl zeigt die SPD ihre Nervosität - und fordert mangels neuer Ideen mal wieder die Auflösung der Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU.  Alles schon einmal da gewesen. Wobei bei den aktuellen Umfrageergebnissen der SPD die CDU im Notfall sogar ohne die bayerische Schwester stärkste Fraktion werden würde! Trotzdem bleiben CDU und CSU die Union - wie seit 1949!

Zudem haben die Genossen eine neue politische Kategorie erfunden. Sie unterscheiden sie plötzlich zwischen guten und schlechten Bundestagsabgeordneten: Gut sind aus Sicht der Sozialdemokraten offenbar einzig die Listenabgeordneten. Die direkt gewählten Mandatsträger scheinen in den Augen von Müntefering und Co. nur Volksvertreter "2. Klasse" zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, warum die SPD plötzlich Stimmung gegen die "Überhang-Mandate" macht. Um auch die Genossen aufzuklären, hier eine rechtliche Aufarbeitung zum Nachlesen, was es mit der anstehenden Reform des Wahlrechts auf sich hat.

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