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Zum Ausgang der Bundestagswahl erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Die Bürger haben bei der Bundestagswahl für klare Verhältnisse gesorgt: Es gibt eine stabile bürgerliche Mehrheit aus Union und FDP. Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin. Sie wird ihre erfolgreiche Arbeit nun gemeinsam mit Guido Westerwelle in einer schwarz-gelben Verände-rungskoalition fortsetzen. Mit unserem Wunschpartner FDP wird die neue Bundesregierung für die junge Generation zukunftsgerechte Reformen im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft erreichen. Nach der jahrelangen Blockade durch die SPD wird es insbesondere bei den sozialen Sicherungssystemen, aber auch bei Projekten wie einer umfassenden Steuerreform mit einer Korrektur der Erbschaftsteuer sowie dank einer unideologischen Energiepolitik zügig Fortschritte geben.
 
Im 17. Deutschen Bundestag wird die Junge Union erneut eine starke Stimme für die Interessen der jungen Menschen sein. 18 jungen Abgeordneten gelang als Direkt- oder Listenkandidat von CDU und CSU der Einzug in das Parlament: Thomas Bareiß MdB, Steffen Bilger und Andreas Jung MdB aus Baden-Württemberg, Peter Aumer, der stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden Dorothee Bär MdB, Dr. Reinhard Brandl, dem bayerischen JU-Chef Stefan Müller MdB und Daniela Raab MdB aus Bayern, Dr. Jan-Marco Luczak in Berlin, Kristina Köhler MdB aus Hessen, Dr. Carsten Linnemann, Philipp Mißfelder MdB und Jens Spahn MdB in Nordrhein-Westfalen, Nadine Müller aus dem Saarland, Michael Kretschmer MdB und Marco Wanderwitz MdB in Sachsen sowie Christian Hirte MdB und Tankred Schipanski in Thüringen.
 
Erschütternd sind das historisch schlechte Wahlergebnis der SPD und das Abschneiden der SED-Fortsetzungspartei ,Die Linke‘. Dass 20 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR die Nachfolger von Honecker und Krenz 16 Direktmandate erringen konnte, ist ein Alarmsignal für alle demokratischen Parteien. Die Sozialdemokraten haben die Linkspartei durch ihr Taktieren über rot-rote Bündnisse in den Ländern hoffähig gemacht. Auch die gesunkene Wahlbeteiligung ist ein Anlass, in Zukunft noch stärker um die Zustimmung der Bürger zu werben.“

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