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Zu den Äußerungen von Verdi-Chef Frank Bsirske über mögliche Verteilungskämpfe erklären der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Pöttering, sowie ihr sozialpolitischer Sprecher, Dr. Marc Tenbücken:
 
„Frank Bsirkes Forderung, gegen die künftige schwarz-gelbe Bundesregierung zu protestieren, ist skandalös. Damit ruft er im 20. Jahr des Mauerfalls offen zum Klassenkampf auf. Das zeigt, dass der Verdi-Chef nicht in der Lage ist, konstruktiv an der Erneuerung unseres Landes mitzuwirken. Mit seinen rückwärtsgewandten Parolen und dem haltlosen Vorwurf, Union und FDP stünden für ,soziale Kälte‘, missachtet der Gewerkschaftsführer den Wählerwillen. Millionen Bürger erwarten, dass die künftige christlich-liberale Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland aus der aktuellen Krise führt.
 
In den Bundesländern werden bereits 60 Millionen Bürger von Koalitionen aus Union und FDP regiert. Dort zeigen etwa die Arbeitslosenzahlen, die Schulvergleichstests oder die Direktinvestitionen, dass es den Menschen besser geht als in den wenigen noch verbliebenen von den linken Parteien geführten Ländern. CDU und CSU stehen als Volksparteien für die Idee der Sozialen Marktwirtschaft, die ökonomische Vernunft mit sozialem Ausgleich verbindet.
 
Bezeichnend ist, dass Frank Bsirske selbst keine Vorschläge macht, wie Deutschland reformiert werden könnte. Stattdessen beschränkt er sich auf reine Verhinderungsrhetorik. Seine Äußerungen weisen eine befremdliche Nähe zu den Parolen der SED-Fortsetzungspartei ,Die Linke‘ auf, die ebenfalls versucht, eine Spaltung unserer Gesellschaft herbeizureden.
 
Union und FDP werden in den kommenden vier Jahren alles tun, damit unser Land nicht zuletzt im Interesse der kommenden Generationen gut auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist. Hierzu werden die Junge Union sowie die Junge Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Anwalt der jungen Menschen ihren Beitrag leisten. Auch Gewerkschaften wie Verdi bleiben aufgerufen, sich mit konstruktiven Vorschlägen in die Debatte einzubringen.“

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