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Zu den weiter steigenden Mitgliedszahlen der Jungen Union erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Der erneute Anstieg der Mitgliedszahlen ist für die Junge Union Deutschlands ein großer Erfolg. Bundesweit engagieren sich in der größten politischen Jugendorganisation Europas nun 126.856 junge Menschen. Während zunehmend darüber geklagt wird, dass Massenorganisationen wie Parteien und Gewerkschaften an Bindungskraft verlieren, erfährt die Junge Union weiterhin großen Zuspruch von jungen Frauen und Männern aus allen Teilen der Gesellschaft. Dies zeigt, dass junge Menschen keineswegs unpolitisch sind, aber auf zeitgemäßen Wegen für moderne bürgerliche Politik begeistert werden wollen. Deshalb engagiert sich die Junge Union intensiv im Internet, wo die für sie relevante Zielgruppe der 14 bis 35-Jährigen über Twitter, die VZ-Netzwerke, Facebook und Youtube angesprochen wird.

Steigende Mitgliedszahlen verzeichnet vor allem der Landesverband Nordrhein-Westfalen unter der Führung von Sven Volmering. Bereits im September durchbrach die Junge Union NRW als größter Landesverband die Marke von 35.000 und kommt nun auf 35.318 Mitglieder. Erfolgreich war auch die Junge Union Niedersachsen mit ihrem Landesvorsitzenden Sebastian Lechner, die im Vergleich zum Vormonat um 61 Mitglieder angewachsen ist. Über anhaltenden Zuspruch kann sich auch die Junge Union Hessen unter ihrem Vorsitzenden Ingmar Jung freuen, die mit 60 Mitgliedern mehr als im Vormonat nun 11.142 Mitglieder verzeichnet.

Damit gelingt es der Jungen Union, den altersbedingten Verlust von mehr als 10.000 Mitgliedern pro Jahr, die den Jugendverband wegen der Altersobergrenze von 35 Jahren verlassen müssen, zu kompensieren. Die Junge Union bleibt mit ihren fast 127.000 Mitgliedern weiterhin die größte politische Jugendorganisation in Deutschland und ist deutlich größer als die Partei Bündnis 90/ Die Grünen (47.000 Mitglieder) und unser Koalitionspartner FDP (70.000 Mitglieder) zusammen.

Zudem fordere ich entschieden von den Jusos, endlich ihre Mitgliedszahlen zu veröffentlichen. Seit November 2007 hat unser sozialistischer Mitbewerber keine aktuellen Daten mehr herausgegeben. Dies legt den Verdacht nahe, dass der Verlust von Mitgliedern weit höher ist, als bisher angenommen wurde. Zur Herstellung größerer Transparenz kann nur eine Veröffentlichung der Juso-Mitgliedszahlen beitragen.“

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