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Zum heute beginnenden Council Meeting der International Young Democrat Union (IYDU) in Berlin erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der stellvertretende IYDU-Vorsitzende,  JU-Bundesschatzmeister Daniel Walther:

„Die Junge Union Deutschlands ist stolz, im 20. Jahr des Mauerfalls erstmals Ausrichter des Council Meeting der International Young Democrat Union (IYDU) zu sein. Die IYDU ist ein globales Netz-werk von 80 christdemokratischen und mitte-rechts Nachwuchsorganisationen aus 50 Staaten, die die vier Grundprinzipien Demokratie, Respekt der Menschenrechte, freie Märkte und freier Handel teilen. Mehr als 130 Gäste aus der ganzen Welt werden von Mittwoch, dem 25. November bis Sonn-tag, dem 29. November 2009 anlässlich des Jahreskongresses der Organisation in der deutschen Hauptstadt zusammenkommen. Die Junge Union erwartet in diesem Zusammenhang u.a. Teilneh-mer aus Argentinien, Australien, Weissrussland, Bulgarien, Kanada, Kolumbien, Österreich, Frank-reich, Georgien, Ghana, Ungarn, Israel, Italien, Jamaika, dem Kosovo, dem Libanon, Neuseeland, Panama, den Philippinen, Polen, Russland, Schweden, Taiwan, Uganda, der Ukraine, Groß-britannien, den USA und Venezuela - darunter auch zahlreiche junge Parlamentsabgeordnete.

Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum Fall der Mauer vor zwanzig Jahren verstehen wir die die Entscheidung der IYDU, ihr diesjähriges Council Meeting in Berlin abzuhalten, als ein Symbol der besonderen Wertschätzung des deutschen Beitrages zur Überwindung der europäischen Teilung. Es war nicht zuletzt die Junge Union, die trotz aller Widrigkeiten und Anfeindungen aus dem linken Lager während der 28 Jahre währenden Teilung Deutschlands stets am Ziel der Einheit in Frieden und Freiheit festgehalten hat.

Auch heute sind Freiheit, Demokratie und Menschenrechte für viele Menschen auf der Erde keine Selbstverständlichkeit. Ein besonderes Augenmerk der IYDU liegt deshalb darin, Diktaturen weltweit Einhalt zu gebieten. In diesem Zusammenhang stehen momentan vor allem die sogenannten „Freedom Campaigns“ in Weißrussland und Simbabwe im Mittelpunkt der Auf-merksamkeit der IYDU. In beiden Ländern gibt es Mitgliedsorganisationen der IYDU, die unter erschwerten politischen Bedingungen zu arbeiten haben. Die Junge Union Deutschlands hat es sich zum Ziel gesetzt, den dortigen Kampf für Demokratie zu unterstützen.“

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