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Zu den erneut gestiegenen Mitgliedszahlen der Jungen Union erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Gegen jeden Trend bei Parteien, Gewerkschaften und anderen Verbänden verzeichnet die Jungen Union Deutschlands erneut einen Mitgliederzuwachs. Im November haben wir um 104 auf 126.960 Mitglieder zugelegt. Ich danke unseren Kreis- und Ortsvorsitzenden für ihre Leistung, die diese Steigerung möglich gemacht haben. Ganz besonders bedanke ich mich bei den drei erfolgreichsten Landesverbänden und ihren Vorsitzenden Sven Volmering (Nordrhein-Westfalen, seit Januar plus 1111, im November plus 94 auf 35.412 Mitglieder), Steffen Bilger MdB (Baden-Württemberg, seit Januar plus 169, im November plus 87 auf 11.436 Mitglieder) und Ingmar Jung (Hessen, seit Januar plus 218, im November plus 33 auf 11.175 Mitglieder)! Sie haben bewiesen, dass es gelingt, neue Mitglieder trotz schwieriger Umstände zu gewinnen.
 
Am Jahresende ist es an der Zeit, innezuhalten und zu bilanzieren. Während unsere Mitbewerber wie die Jusos (Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) seit 742 Tagen ihre Mitgliedszahlen verheimlichen, präsentieren wir unsere Mitgliedsentwicklung im Internet und sorgen für Transparenz.
 
Zahlreiche Politologen, Parteienforscher und namhafte Journalisten behaupten, dass Jugendliche nicht mehr bereit sind, sich an Jugendorganisationen zu binden. Wir beweisen das Gegenteil – und zwar kontinuierlich Monat für Monat sowie über das gesamte Jahr hinweg. Klare Aussagen zu Themen wie Generationengerechtigkeit, Videospielen, Dienstpflicht sowie wertegebundener Familien- und Bildungspolitik haben unser Profil in den vergangenen Jahren geschärft. Ich lege allen anderen Vorsitzenden der Jugendorganisationen und anderer gesellschaftlich relevanter Gruppierungen an Herz, auf die Interessen ihrer Mitglieder und ihrer Anhängerschaft einzugehen.
 
Demokratie lebt vom Mitmachen, vom Diskurs, vom Mitentscheiden und vor allem der Bereitschaft, seine freie Zeit für die Politik zu opfern. Dafür danke ich allen Mitgliedern der Jungen Union Deutschlands im Namen des Bundesvorstandes."
 
Weitere Informationen zur Mitgliederentwicklung jetzt auch auf www.junge-union.de und auf www.entscheidung.de.

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