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Zum Bildungsgipfel erklärt der bildungspolitische Sprecher der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Tom Zeller:
 
„Aus Sicht der jungen Generation erwarten wir klare Ergebnisse beim Bildungsgipfel. Es muss ein deutliches Bekenntnis von Bund und Ländern für gezielte Investitionen in Bildung und Forschung geben. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag für die nachhaltige Stärkung dieser Zukunftsfelder ausgesprochen. Wir begrüßen ausdrücklich, dass Bildung und Forschung zu den politischen Schwerpunkten in den kommenden Jahren gehören werden.
 
Eine verlässliche Bildungspolitik gehört zu den Markenzeichen unionsgeführter Regierungen. Maßnahmen wie die Erhöhung des Etats des Bundesbildungsministeriums um 750 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2010 oder die Festlegung, in dieser Legislaturperiode insgesamt zwölf Milliarden Euro für dieses Politikfeld mehr zu investieren, weisen in die richtige Richtung. Auch die angekündigte weitere Verbesserung des Bologna-Prozesses, zu der die Junge Union Anfang Dezember beim Deutschlandrat in Bad Sooden-Allendorf ihre Forderungen formuliert hat, gehört ebenso wie die verstärkte Unterstützung der Studenten zu den notwendigen Reformschritten.
 
Das gemeinsame Ziel von Bund und Ländern muss es sein, alles dafür zu tun, dass Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Hochschulen finanziell, personell und technisch für die Aufgaben des 21. Jahrhunderts gerüstet bleiben. Gut ausgebildete und motivierte junge Menschen sind die Zukunft unseres Landes. Die junge Generation ist bereit, in den kommenden Jahrzehnten für den Wohlstand unserer Gesellschaft zu arbeiten. Dafür müssen jetzt die Voraussetzungen geschaffen werden.“

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