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Zur gemeinsamen Pressekonferenz von Politikern der SPD und von Bündnis 90/ Die Grünen und der JU-Informationsaktion heute in Berlin erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Jörg Rotter:
 
„Rot-Grün will am 9. Mai in Nordrhein-Westfalen zurück an die Macht. Die Wiederbelebung dieser im Jahr 2005 sowohl im Bund als auch in NRW abgewählten Konstellation würde den Bürgern in unserem Land schaden. Die orientierungslose Politik von SPD und Grünen hat bereits in der Vergangenheit die wirtschaftliche und soziale Entwicklung gebremst. Fünf Millionen Arbeitslose waren Ausdruck dieser verheerenden Bilanz. Rot-grüne Jahre waren verlorene Jahre!
 
Die Junge Union hat deshalb während des heutigen Treffens der Spitzen von SPD und Grünen, an dem Claudia Roth, Cem Özdemir, Sylvia Löhrmann, Sigmar Gabriel und Hannelore Kraft teilnehmen sollten, vor dem Haus der Bundespressekonferenz demonstriert, um auf die prognostizierte fehlende Mehrheit von Rot-Grün hinzuweisen. Ohne eine Zusammenarbeit mit der SED-Fortsetzungspartei ,Die Linke‘ kann es für SPD und Grüne keine Regierungsbeteiligung in Nordrhein-Westfalen geben. Mit Plakaten wie ,Wo ist Oskar?‘ oder ,Wo ist Gregor?‘ warnte die Junge Union daher vor einem Linksbündnis. Rot-Grün ist weder personell noch inhaltlich gut aufgestellt.
 
Statt Rot-Grün mit Unterstützung der SED-Erben braucht Nordrhein-Westfalen die Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. CDU und FDP haben in den vergangenen fünf Jahren die richtige Politik für das bevölkerungsreichste Bundesland gestaltet. Es ist gelungen, mit der Sozialen Marktwirtschaft als Kompass, Nordrhein-Westfalen nach 39 Jahren SPD-Regierung grundlegend zu erneuern und wieder den Menschen wieder eine Perspektive zu geben. NRW steht jetzt deutlich besser da als unter Rot-Grün – von der Bildungspolitik über die Schaffung neuer Arbeitsplätze bis zur Inneren Sicherheit. Diese Erfolgsgeschichte werden die Bürger am 9. Mai mit ihrer Wahlentscheidung für die Union fortsetzen!“

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