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Anlässlich des 20. Jahrestages des Treffens von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, sowie sein Stellvertreter Jörg Rotter:

„Das Treffen von Helmut Kohl und Michail Gorbatschow im Kaukasus am 16. Juli 1990 war ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Einheit Deutschlands. Die Junge Union Deutschlands dankt beiden Staatsmännern für ihre historische Leistung und ihr entschlossenes Handeln, mit der sie die Teilung unseres Landes und Europas überwunden haben. Das gegenseitige Vertrauen, die persönliche Sympathie und die gewachsene Freundschaft zwischen Helmut Kohl und Michail Gorbatschow war die Grundlage dieser glücklichen Entwicklung.

Vereinbart wurde, dass Deutschland zum Zeitpunkt der Vereinigung seine „volle und uneingeschränkte Souveränität" erhalten solle. Damit war die offene Frage, ob ein einiges Deutschland Mitglied der NATO werden könne, gelöst. Zugleich sicherte Michail Gorbatschow zu, die sowjetischen Truppen von deutschem Gebiet abzuziehen. Für die Stabilität Europas und seiner Sicherheitsordnung war dies ein Meilenstein.

Zwei Wochen nach dem Inkrafttreten der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR konnte Helmut Kohl bei seinen Verhandlungen einen weiteren Durchbruch erzielen. Beide wollten ,zugleich [unseren] Beitrag leisten für eine dauerhafte und friedliche Entwicklung in Europa‘, wie es der Kanzler der Deutschen Einheit formulierte. Die Junge Union Deutschlands erinnert sich am 20. Jahrestag des deutsch-sowjetischen Treffens in Dankbarkeit an die weitreichenden Verhandlungsergebnisse, mit denen Helmut Kohl und Michail Gorbatschow den Weg für die Wiedervereinigung bereiteten.“

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