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Zur aktuellen Debatte über die Rente mit 67 erklären der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Pöttering, sowie der sozialpolitische Sprecher, Bundesvorstandsmitglied Dr. Marc Tenbücken:
 
„Die von der SPD angestoßene Debatte über Korrekturen beim Renteneintrittsalter ist unverantwortlich. Der Vorstoß ist reiner Aktionismus. Die SPD täuscht damit bewusst die Bürger und setzt ihre Glaubwürdigkeit als ernsthafte Oppositionspartei aufs Spiel. Tatsache ist, dass die Rente mit 67 für die junge Generation unverzichtbar ist. Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit war einer der wesentlichen Erfolge der damaligen Großen Koalition. Dass sich die SPD nun von ihrer eigenen Politik verabschiedet, ist ein Zeichen ihrer Orientierungslosigkeit.
 
Angesichts des demografischen Wandels und der glücklicherweise stetig steigenden Lebenserwartung ist es notwendig, länger zu arbeiten, um die künftige Absicherung im Alter zu erwirtschaften. Die Rente mit 67 gewährleistet den Ausgleich zwischen den Generationen. Da das Rentenalter bis zum Jahr 2029 stufenweise auf die neue Altersgrenze ansteigt, wird die ältere Generation kaum belastet, die jüngeren Arbeitnehmer wiederum können sich frühzeitig darauf einstellen.
 
Für die Junge Union Deutschlands ist wichtig, dass CDU und CSU auch in Zukunft geschlossen zur Rente mit 67 stehen. Gleichzeitig bleibt es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Chancen älterer Arbeitnehmer zu verbessern. Die Firmen in Deutschland werden wegen des immer größer werdenden Mangels an Jüngeren in den kommenden Jahren verstärkt auf die Erfahrung älterer Beschäftigter angewiesen sein. Hierzu gehört auch, altersgerechte Arbeitsmodelle anzubieten und den innerbetrieblichen Austausch zwischen älteren und jüngeren Beschäftigten zu intensivieren.“

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