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Zur beschlossenen Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke. Die sichere, preiswerte und umweltfreundliche Energieversorgung unseres Landes bleibt dank eines breiten Energiemixes in den kommenden Jahrzehnten gewährleistet. Der rein ideologisch begründete Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie, den die damalige rot-grüne Koalition beschlossen hatte, ist endlich Vergangenheit. Die unionsgeführte Bundesregierung hat damit ein wichtiges Versprechen des Wahlkampfes eingelöst. Die internationale Isolation Deutschlands durch den bisherigen energiepolitischen Sonderweg ist beendet.
 
Die Einigung auf die Verlängerung der Laufzeiten sorgt für die dringend erforderliche Planungssicherheit. Es wird das klare Signal gesendet, dass sich Investitionen in die Energieinfrastruktur auch weiterhin sowohl ökonomisch als auch ökologisch lohnen. Diese Berechenbarkeit schafft verlässliche Rahmenbedingungen. Zugleich bleiben die sicheren deutschen Kernkraftwerke ein wesentlicher Bestandteil des Energiemixes und tragen als grundlastfähiger sowie CO2-freier Energieträger dazu bei, dass sich Deutschland als Industriestandort im internationalen Wettbewerb behauptet.
 
Aus Sicht der Jungen Union Deutschlands weist die Energiepolitik der unionsgeführten Bundesregierung in die Zukunft. Der notwendige Ausbau der erneuerbaren Energieträger wird in den kommenden Jahrzehnten in wirtschaftlich vertretbarer Weise fortgesetzt. Die Proteste der rot-grünen Opposition sind rückwärtsgewandt, vor allem aber gegen die Interessen der Bürger gerichtet, die seit Jahren mit staatlich verordneten Energiepreissteigerungen leben müssen. SPD und Grüne zeigen, dass sie nach wie vor die ideologischen Debatten der 80er Jahre führen wollen, ohne jedoch die energiepolitische Realität wahrzunehmen. Beide Oppositionsparteien sind in der Debatte über eine umweltfreundliche Energieversorgung derzeit keine ernsthaften Diskussionspartner.“

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