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Zu den Ergebnissen der neu erschienenen 16. Shell-Jugendstudie erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Die neue Shell-Studie zeigt ein positives Bild der jungen Generation in Deutschland. Mit 59 Prozent schaut die deutliche Mehrheit der 12- bis 25-Jährigen optimistisch in die Zukunft. Zugleich nimmt auch die Sorge, keinen Arbeitsplatz zu finden, ab. Allerdings müssen die weiterhin vorhandenen Ängste der Jugendlichen von der Politik zum Anlass genommen werden, ihre Situation etwa beim Berufseinstieg zu verbessern.
 
Die Junge Union begrüßt, dass das Bekenntnis zu traditionellen Werten wie der Familie gestiegen ist. Für 76 Prozent gehört die Familie zu einem glücklichen Leben. Auch die Gründung einer eigenen Familie ist für die große Mehrheit noch wichtiger geworden. Mehr als zwei Drittel der jungen Menschen wünschen sich, später selbst Kinder zu haben. 90 Prozent der Befragten haben ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern – die Familie als Basis unseres Miteinanders ist intakt. Über knapp drei Viertel würden ihre Kinder so erziehen, wie sie selbst von ihren Eltern erzogen wurden.
 
Die Shell-Studie verdeutlicht jedoch auch, dass das Interesse an Politik zwar leicht gestiegen ist, sich aber mit 40 Prozent auf relativ niedrigem Niveau bewegt. Es ist die Aufgabe der Jungen Union, die junge Generation auf allen Ebenen noch intensiver als Anwalt ihrer Interessen anzusprechen. Hierzu wird die Junge Union besonders die sozialen Netzwerke im Internet nutzen. Denn 96 Prozent der Jüngeren sind online. Für sie ist das Internet zum wichtigsten Medium geworden.“

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