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Zur Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Pöttering:
 
„Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt hält an. Im Vorjahresvergleich ging im September die Arbeitslosenzahl um 315.000 auf 3.031.000 Millionen zurück. Die Arbeitslosenquote verringerte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent. Dieser beständige Aufschwung ist ein großer Erfolg der unionsgeführten Bundesregierung! Zugleich wird dadurch der Bundeshaushalt erheblich entlastet, was den generationengerechten Spar- und Konsolidierungskurs von Union und FDP unterstützt.
 
Die Zahlen belegen, dass die deutsche Wirtschaft weiter im Kommen ist. Dank des starken Exports und des gestiegenen Binnenkonsums verläuft die Entwicklung der Konjunktur besser als erwartet. Deutschlandweit entstehen in beachtlichem Umfang neue Arbeitsplätze, so dass sowohl die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als auch die Erwerbstätigkeit steigen. Die Kurzarbeit geht ebenfalls zurück. Ungebrochen hoch ist erfreulicherweise der Bedarf an Arbeitskräften durch die Unternehmen. Besonders kurzzeitig Arbeitslose finden derzeit schnell wieder Beschäftigung, aber auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist innerhalb der vergangenen 12 Monate um 125.000 gesunken.
 
Mit dem Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit, der mit dem Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt insgesamt verbunden ist, reduziert sich zugleich die Anzahl der Empfänger des Arbeitslosengeldes II. Es zeigt sich, dass die Verbesserung der Rahmenbedingungen neue Arbeitsplätze entstehen lässt und somit deutlich weniger Bürger auf Transferleistungen angewiesen sind. Entscheidend ist es, dass die Menschen wieder möglichst schnell einer lohnenden Beschäftigung nachgehen können, um für sich und ihre Familie selbst zu sorgen. Die Junge Union unterstützt daher ausdrücklich Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB, die Hartz-IV-Regelsätze moderat zu erhöhen und das Lohnabstandsgebot zu wahren, damit derjenige, der arbeitet, mehr erhält, als jemand, der nicht arbeitet.“

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