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Zu den gewalttätigen Ausschreitungen während der Castor-Transporte erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, Bundesschatzmeister Ansgar Focke MdL aus Niedersachsen und Bundesvorstandsmitglied Marcel Grathwohl:
 
„Die Junge Union Deutschlands dankt der Polizei für ihr besonnenes und zugleich konsequentes Vorgehen gegen gewalttätige Störer des Castor-Transports. Die Brutalität der Demonstranten ist erschreckend. Den mehrheitlich extra angereisten Gewalttäter geht es einzig um Randale gegen Polizei und Staat, nicht um die politische Auseinandersetzung über die Zukunft der Energieversorgung unseres Landes.
 
Nach Polizeiangaben kam es während des Castor-Transports immer wieder zu massiven Angriffen und Gewalttaten gegen die eingesetzten Beamten. So wurden Polizisten immer wieder von äußerst aggressiven Personengruppen mit Steinen beworfen, mit Reizstoffen attackiert sowie mit Feuerwerkskörpern und Signalmunition beschossen. Zudem wurde ein Einsatzfahrzeug der Polizei mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesteckt. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft Lüneburg gegen rund 1.700 Unterstützer der Aktion ,Castor schottern‘ wegen des Aufrufs zu Straftaten.
 
Es ist kein friedlicher Protest, die Transportwege der Castor-Behälter zu blockieren. Wer auf solch militante Art in den Bahnverkehr eingreift, begeht eine schwere Straftat und muss die juristischen Konsequenzen dafür tragen. Der entstandene Schaden im Zusammenhang mit dem Castor-Transport ist gewaltig. Die Mehrheit unserer Bürger wird hier finanziell in unzumutbarer Weise durch die Blockaden und Straftaten einer Minderheit belastet. Die Straftäter müssen identifiziert werden und Schadensersatz leisten.“

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