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Zur vorgesehenen Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes ab dem 1. Juli 2011 erklärt das Bundesvorstandsmitglied der Jungen Union, Christian Doleschal:

„Die Junge Union Deutschlands begrüßt die Pläne von Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder MdB, einen Bundesfreiwilligendienst einzurichten und gleichzeitig die bestehenden Jugendfreiwilligendienste finanziell stärker zu fördern.  Die christlich-liberale Koalition hat eine gute Lösung gefunden: Der Bundesfreiwilligendienst wird so gestaltet, dass unnötige Doppelstrukturen vermieden werden und keine Konkurrenz zu den bewährten Jugendfreiwilligendiensten entsteht. Darüber hinaus ist es sinnvoll, dass die finanzielle Förderung gleichwertige Bezüge der Freiwilligen in beiden Formaten sicherstellt. Damit werden auch die bestehenden Dienste finanziell aufgewertet. Der Anreiz, Aufgaben für die Allgemeinheit zu leisten, wird im Zuge dessen nicht nur für junge Männer, die bisher Zivildienst geleistet haben, sondern auch für  Frauen und ältere Menschen gestärkt.

Die Junge Union begrüßt außerdem die Ausweitung des Bundesfreiwilligendienstes, der neben dem bisherigen Rahmen des Zivildienstes auch verstärkt in Bereichen wie Sport, Integration und Kultur geleistet werden kann.  Bundesfreiwilligendienst und Jugendfreiwilligendienste bieten zusammen ein attraktives Angebot zum freiwilligen Engagement für unser Land und ermöglichen in großem Umfang Zeit für Verantwortung.“

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