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Zu der kommenden Filmbank unter dem Dach der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und ihr langjähriger medienpolitischer Sprecher, Daniel Walther:
 
„Die unionsgeführte Bundesregierung stärkt mit der Filmbank erneut die Rahmenbedingungen für die deutsche Filmwirtschaft. Das neue Instrumentarium zur Verbesserung der Filmfinanzierung, das Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB und die KfW-Bankengruppe in Abstimmung mit den Bundesministerien für Finanzen und Wirtschaft initiiert haben, ist ein weiterer wichtiger Schritt, Deutschland als attraktiven Produktionsstandort weltweit zu profilieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
 
Dies ist ein großer Erfolg der Jungen Union, die sich seit Jahren für die Filmwirtschaft einsetzt: Denn die Forderung nach dieser Filmbank ist auf Anregung der JU in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurden und wird nun realisiert. Wie von der Jungen Union gefordert, bietet die KfW ein breites Angebot an Finanzierungsprodukten, die für die Filmwirtschaft von großer Bedeutung sind, aber bei Geschäftsbanken kaum noch vorhanden waren.
 
Notwendig für die Filmbranche sind Instrumente für die Zwischen-, Entwicklungs-, Anschub- und GAP-Finanzierung. Während die KfW bei Bedarf auch als Alleinfinanzierer zur Verfügung stehen wird, ist eine Konsortialbank nicht zwingend erforderlich, womit ebenfalls ein Anliegen der Jungen Union erfüllt wird. Es kommt nach dieser wegweisenden Entscheidung auf die fachlich präzise Umsetzung dieser neuen Finanzierungsmöglichkeiten an. Die Junge Union wird der deutschen Filmwirtschaft auch in Zukunft als Ansprechpartner und Interessenvertreter zur Seite stehen. Am 11. Februar 2011 setzt die JU ihre Tradition des Filmempfangs, der während der Berlinale stattfindet und ein viel beachteter Treffpunkt für die Branche ist, fort.“

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