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Anlässlich des 10. Filmpolitischen Empfangs der Jungen Union Deutschlands am 11. Februar erklären der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder MdB und seine bayerische Stellvertreterin Dorothee Bär MdB:
 
„Die Junge Union richtet in diesem Jahr zum 10. Mal ihren Filmpolitischen Empfang aus, der zu einem bedeutenden Treffpunkt für Produzenten, Regisseure und Schauspieler während der Berlinale geworden ist. Dank des Engagements für den deutschen Film, das maßgeblich auf den langjährigen medienpolitischen Sprecher der JU, Daniel Walther, zurückgeht, hat sich die größte politische Jugendorganisation zum wichtigen Ansprechpartner für die Film- und Medienwirtschaft entwickelt. Ziel der Jungen Union ist es dabei, die Rahmenbedingungen für den Produktionsstandort Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der Filmwirtschaft stetig zu verbessern.
 
Aktuelles Ergebnis der politischen Arbeit ist die Schaffung einer Filmbank, die Kulturstaatsminister Bernd Neumann MdB und die KfW-Bankengruppe in Abstimmung mit den Bundesministerien für Finanzen und Wirtschaft unter dem Dach der KfW initiiert haben. Auf Anregung der JU in den Koalitionsvertrag aufgenommen, wird das neue Instrumentarium zur Erleichterung der Filmfinanzierung beitragen, indem ein breites Angebot an Produkten für die Zwischen-, Entwicklungs-, Anschub- und GAP-Finanzierung bereitgestellt wird. Für die Filmwirtschaft in Deutschland ist die Filmbank ein Meilenstein.
 
Um gemeinsam den Filmstandort Deutschland zu stärken, wurden in den vergangenen Jahren unter der unionsgeführten Bundesregierung dank Kulturstaatsminister Neumann das Filmförderungsgesetz reformiert und dabei die Sperrfristen bei der Ausstrahlung von Kinofilmen im frei empfangbaren Fernsehen von 24 auf 18 Monate verkürzt. Diese Planungssicherheit für die deutsche Filmbranche schützt nicht nur vorhandene Arbeitsplätze, sondern ermöglicht zudem die Schaffung neuer, kreativer Beschäftigungsmöglichkeiten. Zudem zeigt sich, dass sich künstlerischer Anspruch und wirtschaftlicher Erfolg von Filmproduktionen miteinander verbinden lassen – der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) hat wesentlichen Anteil daran, dass die Attraktivität des Filmstandorts Deutschland erhöht wurde, so dass nun auch internationale Produktionen zu guten Konditionen gedreht werden. Im Ergebnis übersteigt der volkswirtschaftliche Nutzen des DFFF den im Bundeshaushalt bereitgestellten Betrag um ein Vielfaches.
 
Damit der Aufwärtstrend des deutschen Films weitergeht, fordert die Junge Union, das DFFF-Volumen zu vergrößern und die Kappungsgrenzen bei der Förderung großer Produktionen zu erhöhen oder sogar aufzuheben.“

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