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Zu Guttenberg hat sich bereits als Bundeswirtschaftsminister um unser Land in besonderer Weise verdient gemacht. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB hat deshalb zu Recht darauf hingewiesen, dass sie „keinen wissenschaftlichen Assistenten oder einen Promovierenden oder einen Inhaber einer Doktorarbeit berufen“ hat, sondern einen Verteidigungsminister, der seine Aufgaben „hervorragend“ erfülle.

Der Bundesvorsitzender der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der Vorsitzende der Jungen Union Bayern, Stefan Müller MdB, haben KT neben vielen anderen Politikern aus den Reihen von CDU und CSU ebenfalls mit deutlichen Worten verteidigt. So betonte Philipp im Interview mit dem Deutschlandfunk, der Minister „soll seine gute Arbeit fortsetzen und ich würde mich darüber freuen, wenn wir uns geschlossen hinter ihn stellen und deshalb auch seine Arbeit weiter unterstützen.“ Der bayerische JU-Vorsitzende Stefan Müller begrüßte, dass Guttenberg mit seinem Vorgehen dem von den Oppostionsbänken veranstalteten Zirkus um die peinliche Fußnotenzählerei ein Ende gesetzt hat:  „Das liegt im Interesse der Probleme und Herausforderungen, um die es wirklich geht: In Arabien ist die Welt im Umsturz, in Afghanistan stehen unsere Soldaten im Kriegseinsatz.“

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