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Anlässlich der beim Deutschlandrat in Heidelberg gestarteten Aktion „Grün? Kannste knicken!“ erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Die Junge Union Deutschlands startet heute ihre neue Aktion ,Grün? Kannste knicken!‘. Mit ihr wird die ,Dagegen-Haltung‘ von Bündnis 90/Die Grünen thematisiert, die die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes zunehmend bremst. Im Internet sowie auf einer Argumentationskarte werden Beispiele grüner Zukunftsverweigerung aufgelistet. Die ideologische Ablehnung von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sowie den Neu- oder Ausbau umweltschonender Kraftwerke ist keine konstruktive Politik, sondern führt zur schleichenden Deindustrialisierung Deutschlands. Die Grünen gefährden dadurch Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze!
 
In den kommenden Wochen und Monaten stehen zahlreiche Wahlen auf Landesebene und den Kommunen an. Die Projekte, die die Grünen deutschlandweit verhindern wollen, zeigt die Fortschrittsfeindlichkeit und Widersprüchlichkeit dieser Partei. Während etwa die grüne Bundestagsfraktion für den Ausbau erneuerbarer Energien eintritt, verhindern ihre örtlichen Vertreter die Realisierung der benötigten Stromleitungen. Die Bürger werden sich daher zwischen der Bevormundungspolitik der Grünen und der auf Chancen und Zuversicht ausgerichteten Politik der Union entscheiden.
 
Schon am morgigen Sonntag geht es bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt um einen stabilen Regierungsauftrag für die CDU und ihren Spitzenkandidaten Dr. Reiner Haseloff. Nur mit der Union wird das Land auf seinem Konsolidierungskurs. Die erfolgreiche Arbeit der unionsgeführten Landesregierung der vergangenen neun Jahre muss fortgesetzt werden, damit es für die Bürger in Sachsen-Anhalt weiter aufwärts geht. Für die Junge Union treten Nicole Rotzsch MdL (Wahlkreis Querfurt) und Daniel Sturm MdL (Wahlkreis Naumburg) sowie der frühere JU-Landesvorsitzende Markus Kurze MdL (Wahlkreis Burg) an, um die Interessen der jungen Generation im Magdeburger Landtag auch in Zukunft engagiert zu vertreten.“

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