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Zu den Wahlergebnissen der gestrigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie der Kommunalwahl in Hessen erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB:
 
„Die Junge Union Deutschlands blickt mit gemischten Gefühlen auf das Ergebnis des gestrigen Wahlsonntags. Bei der Kommunalwahl in Hessen ist die CDU als stärkste Partei hervorgegangen und auch bei der Volksabstimmung zur Schuldenbremse haben die Wähler mit einem deutlichen ,Ja‘ gestimmt. Die generationengerechte Politik von Ministerpräsident Volker Bouffier ist damit bestätigt worden. Diese Trendwahl zeigt, dass die Union in Hessen gut aufgestellt ist.
 
Weniger erfreulich hingegen ist das Wahlergebnis in Baden-Württemberg. Nach 58 Jahren wird die CDU künftig nicht mehr Regierungs- sondern Oppositionspartei sein. Die schmerzlichen Stimmverluste zeigen, dass weltpolitische, aber auch bundespolitische und regionale Faktoren dazu geführt haben, dass eines der CDU-Stammländer verloren gegangen ist. Ohne die schrecklichen Ereignisse in Japan wäre das Ergebnis anders ausgefallen. Ministerpräsident Stefan Mappus gebührt für seinen engagierten Wahlkampf Respekt. Die Junge Union Deutschlands ist stolz, dass in Baden-Württemberg drei Kandidaten der Jungen Union in den Landtag einziehen werden. Andreas Deuschle, Dr. Matthias Pröfrock und Felix Schreiner werden in den nächsten fünf Jahren maßgeblich daran beteiligt sein, dass der grün-roten Regierung eine junge Opposition der Union gegenüber steht.
 
Im Hinblick auf Baden-Württemberg freuen wir uns umso mehr über das Ergebnis in Rheinland-Pfalz: CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner hat es geschafft, einen Stimmenzuwachs von 2,4 Prozent zu erzielen. Die SPD musste dafür deutliche Verluste hinnehmen und hat ihre absolute Mehrheit verloren. Besonders positiv ist es, dass in Rheinland-Pfalz vier JUler den Einzug ins Parlament geschafft haben: Wir gratulieren Ellen Demuth, Susanne Ganster, Martin Brandl und dem früheren stellvertretenden JU-Bundesvorsitzenden Marcus Klein, die künftig dafür Sorge tragen werden, dass die junge Generation mit einer starken Stimme im Mainzer Deutschhaus vertreten sein wird!“

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