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Zum öffentlichen Gelöbnis der Bundeswehr-Rekruten vor dem Berliner Reichstagsgebäude am heutigen 67. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und der sicherheitspolitische Sprecher, Timur Husein:
 
„Am 20. Juli 1944 versuchte eine Gruppe hochrangiger Offiziere der Wehrmacht vergeblich, Adolf Hitler zu töten. Die Widerstandkämpfer wollten das Ende der totalitären NS-Diktatur und die rasche Beendigung des Krieges. An diese Ereignisse vor 67 Jahren, bei denen Männer wie Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Ludwig Beck oder Friedrich Olbricht ihr Leben gaben, erinnert das heutige feierliche Gelöbnis der Bundeswehrrekruten vor dem Reichstag.
 
Die öffentlichen Gelöbnisse der Soldatinnen und Soldaten zeigen, dass die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft verankert ist. Diese Tradition muss auch nach der Aussetzung der Wehrpflicht bei den nun freiwillig Wehrdienstleistenden weitergeführt werden. Die Soldaten als ,Staatsbürger in Uniform‘ versprechen öffentlich und vor den Augen der Bürger ihre Treue und Verbundenheit zu ihrer Heimat und zum deutschen Volk.
 
Es ist unerträglich, dass antimilitaristische Gruppen unsere Bundeswehrsoldaten verunglimpfen und zu Vaterlandsverrat und Wehrkraftzersetzung aufrufen. Es muss überprüft werden, ob diese Organisationen nicht vom Verfassungsschutz zu beobachten und gegebenenfalls zu verbieten sind!
 
Die Junge Union Deutschlands steht an der Seite unserer Soldaten. Wir rufen alle demokratischen Kräfte dazu auf, ebenfalls ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen. Extremistische Proteste richten sich nicht nur gegen die Bundeswehr, sondern gegen die freiheitliche und demokratische Grundordnung unseres Gemeinwesens, in der die Bundeswehr fest verankert ist. Die Soldaten, die unter Einsatz ihres Lebens weltweit ihre Pflicht für die Sicherheit Deutschlands tun, verdienen unseren Respekt und unsere Anerkennung.“

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