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Zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Pöttering:

"Die stabile und positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hält auch im Juli weiter an. Zwar ist die Arbeitslosenquote leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 7,0 Prozent gestiegen, was jedoch auf jahreszeitliche Gründe zurückzuführen ist.

Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen weiter und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Juli 247.000 weniger Arbeitslose registriert. Maßgeblich hierfür ist das gute konjunkturelle Umfeld, das zu einem deutlichen Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung geführt hat. Dieser beständige Aufschwung ist ein großer Erfolg der unionsgeführten Bundesregierung. Diese Entwicklung führt auch zu einer erheblichen Entlastung des Bundeshaushalts, was den generationengerechten Spar- und Konsolidierungskurs von Union und FDP unterstützt.

Die Zahlen belegen, dass die deutsche Wirtschaft weiter im Wachstum ist. Dank des starken Exports und des gestiegenen Binnenkonsums verläuft die konjunkturelle Entwicklung besser als erwartet. Deutschlandweit entstehen in beachtlichem Umfang neue Arbeitsplätze. Im Vergleich zum Vorjahr ist bei den gemeldeten Arbeitsstellen ein Anstieg von 101.000 zu verzeichnen.

Der positive Trend auf dem deutschen Arbeitsmarkt und weniger als drei Millionen Arbeitslose zeigen, dass die schwarz-gelbe Arbeitsmarktpolitik erfolgreich ist. Die Junge Union unterstützt daher ausdrücklich Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB, die Instrumente für eine aktive Arbeitsmarktpolitik weiter zu reformieren. Jeder, der eine reelle Chance auf einen Job im ersten Arbeitsmarkt hat, soll eine Perspektive bekommen. Im Interesse der jungen Generation ist es vor allem wichtig, dem immer stärker spürbaren Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Frauen, Ältere und junge Menschen mit Problemen beim Übergang von der Schule in Beschäftigung müssen in den Arbeitsmarkt integriert werden.“

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