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Anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB, und seine Stellvertreterin Nina Warken:

„Am 13. August 2011 jährt sich zum fünfzigsten Mal die unmenschliche Teilung unseres Vaterlandes in Ost und West. Der Mauerbau verdeutlicht das Scheitern der ersten und letzten sozialistischen Diktatur auf deutschem Boden. Ohne die von deutschen und sowjetischen Kommunisten geplanten und gebauten Grenzanlagen wäre die „DDR“ bereits 1961 untergegangen. Die massenhafte Flucht von ostdeutschen Bürgern in den freien Westen belegt, dass das sozialistische Experiment schon zum damaligen Zeitpunkt ohne Zwang und Repression nicht aufrechtzuerhalten war. Hunderte Menschen wurden bei Versuchen, die Mauer zu überwinden, durch „DDR“-Grenztruppen, Selbstschussanlagen oder Minenfelder auf der Ostseite ermordet. Die „DDR“ war ein Unrechtsstaat par excellence, derer Opfer die Junge Union Deutschlands am morgigen Samstag bundesweit gedenkt.

Umso erschreckender sind neuerliche Aussagen der Vorsitzenden der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, Gesine Lötzsch. Mit Hilfe dreister Geschichtsklitterung unternimmt sie den Versuch, den Mauerbau als Ergebnis des 2. Weltkrieges bzw. des Kalten Krieges umzudeuten. Dies widerspricht allen historischen Erkenntnissen und trägt dazu bei, die politische Bildung in Deutschland zu karikieren. „Die Linke“ leugnet bis heute, dass die „DDR“ eine menschenverachtende Diktatur war, die mit Hilfe des Ministeriums für Staatssicherheit und dem Grenzregime ihre eigenen Bürger wie in einem Gefängnis hielt. Deshalb sind neuerliche Versuche der „Linken“, „Wege zum Kommunismus“ zu beschreiten, vom Verfassungsschutz genau zu beobachten.

Gemeinsam mit den JU-Landesverbänden Niedersachsen, Oldenburg, Braunschweig, Thüringen und Sachsen-Anhalt wird JU-Chef Philipp Mißfelder MdB am Samstag, den 13. August, auf den Brocken wandern und dort um 13.00 Uhr an einer zentralen Gedenkkundgebung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus teilnehmen.

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