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Zum Tag der weltweiten Proteste gegen das Belarus-Regime erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB:

"Zum zwanzigsten Unabhängigkeitstag Weißrusslands von der Sowjetunion haben die Mitgliedsorganisationen unseres globalen Dachverbands International Young Democrat Union (IYDU) weltweite Protestaktionen organisiert. Von Australien bis Zypern werden sich heute junge Menschen für ein freies und rechtsstaatliches Belarus einsetzen und die Freilassung der politischen Gefangenen fordern. Mit diesen Aktionen wollen wir uns solidarisch mit den Menschen in Weißrussland zeigen und diese in ihrem Kampf für Demokratie und freie Wahlen unterstützen.

Die Junge Union hat bereits im Rahmen des Kongresses der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP) im Mai dieses Jahres in Berlin eine Demonstration vor der weißrussischen Botschaft organisiert. Vor den rund 300 Delegierten des VIII. YEPP-Kongresses habe ich gemeinsam mit dem damaligen YEPP-Präsidenten Laurent Schouteten, dem schwedischen Reichstagsabgeordneten Christian Holm und dem jungen weißrussischen Oppositionspolitiker Alexander Kuushynau die Namen von zwanzig willkürlich inhaftierten Regimegegnern verlesen.

Die Junge Union Deutschlands, die in engem Kontakt mit jungen weißrussischen Oppositionellen steht, zeigt sich auf den verschiedensten Wegen solidarisch mit den Menschen, die für Freiheit und Demokratie kämpfen. Unter anderem habe ich die Patenschaft für den inhaftierten Zmitser Dashkevisch übernommen und versuche auf diesem Wege, ihn und seine Angehörigen zu unterstützen.

Wir werden auch weiterhin an der Seite der weißrussischen Opposition stehen und diese in ihrem Kampf gegen das autoritäre Regime von Staatspräsident Alexander Lukaschenko und die letzte Diktatur Europas nicht allein lassen.“

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