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Anlässlich des zehnten Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001 erklären der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB, und seine bayerische Stellvertreterin Dorothee Bär MdB:

„Die Junge Union gedenkt der Opfer der menschenverachtenden Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, die fast 3.000 unschuldigen Menschen das Leben kosteten. Die Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer haben unser tiefstes Mitgefühl. Auch zehn Jahre nach den verheerenden Angriffen in New York und Washington sind die Wunden nicht verheilt, das Leid der Beteiligten und der Schrecken, den sie in der ganzen Welt auslösten, sind und bleiben unvergessen.

Die barbarischen Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon waren ein Angriff feiger Terroristen auf Freiheit und Demokratie, die höchsten Werte unserer modernen Gesellschaft. Unseren Glauben und unser Vertrauen in das demokratische System und das Wertefundament der westlichen Welt konnten sie jedoch nicht erschüttern.

Zehn Jahre nach der Katastrophe sind wir unserem Partner USA mehr denn je verbunden. Deutschland unterstützt die Vereinigten Staaten gemeinsam mit seinen Bündnispartnern im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Die Aufdeckung geplanter Anschläge durch unsere Polizei in dieser Woche hat bewiesen, wie akut die Bedrohung auch in Deutschland noch immer ist. Die Verteidigung der geistigen und politischen Errungenschaften der westlichen Welt vor religiösem Fundamentalismus wird nur gemeinsam und in enger Kooperation zum Ziel führen. Die transatlantische Partnerschaft ist einer der Grundpfeiler der deutschen Außenpolitik, dessen Stärkung und Ausbau ein Hauptanliegen bleiben muss.“

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